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Hardcover-Buch, 21x25 cm, 240 Seiten
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Dr. Stefan Tymiec
Prolog
Stefan Tymiec senior
Die Familie des Vaters
Katarzyna und Michailo Tymiec
Die Kindheit des Vaters Stefan senior
Stalins Unterschrift und Horyniecs Schicksal
Die deutsche Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg
Arbeit im Kalibergbau an der Werra
Die Eroberung Horyniecs durch die Rote Armee
Horyniec – wieder polnisch
Die Ermordung von Katarzyna Tymiec
„Aktion Wisła“ (Weichsel) – Stefans Vater kommt nach Masuren
Aurelia Tymiec (geb. Milkus)
Die Familie der Mutter
Gertrud und Sebastian Milkus
Ostpreußen im Nationalsozialismus
Der Zweite Weltkrieg in Ostpreußen
Die Flucht vor der Roten Armee
Gertrud und Aurelia gelangen nach Steinort (Sztynort)
Als „Autochthone“ in Polen
Stefan Tymiec Kindheit und Jugend in Polen
Die Hochzeit der Eltern Stefan senior und Aurelia 1949
Die Geburt von Stefan und der Geschwister Marian, Sebastian und Irena
Stefans Kindheit in Steinort
Sprache und Einschulung
Umzug nach Słubice
Leben in Słubice
Freunde mit unterschiedlichen Wurzeln
Schule und Abitur in Słubice
Ausreiseanträge – Ziel: Der Westen
Stefan Tymiec
Übersiedlung in die DDR
„Zweite Wahl“: DDR
Anträge, Erlaubnisse, Genehmigungen
Eine neue Heimat: Eisenhüttenstadt
Berufswunsch: Arzt
Stefans Studium an der Charité
Stefan lernt seine Frau Anemone kennen
Hochzeit in Eisenhüttenstadt und eine Wohnung in Berlin102
Der Polski Fiat
Stefan und Anemone Tymiec
Flucht, Haft und Freikauf
Verzicht auf Ausreiseanträge
Verworfene Fluchtoptionen
Der Plan und die Vorbereitungen
Der Fluchtversuch
Von Słubice in die Freiheit?
Versteck im LKW
Vernehmungen in der ČSSR
Erste Ermittlungen in Berlin und Frankfurt (Oder)
Anemone im Visier der Stasi
Überstellung in die DDR zur Untersuchungshaft in Frankfurt (Oder)
Anemone wird freigelassen
Vernehmungen über Vernehmungen
Zwischen Kooperation und Beharrlichkeit
Sorgen und Unterstützung der Verwandten im Westen
Kontakte ins Gefängnis
Prozess und Verurteilung
Die Geburt Hendriks
Im Gefängnis
Anemone im Gefängnis – Hendrik im Kinderheim
Freikauf und Freilassung
Karl-Marx-Stadt als Zwischenstation
Freilassung und Überstellung in die Bundesrepublik
Das „Notaufnahmeverfahren“
Zittern und Bangen – wann darf Hendrik zu den Eltern?
Stefan und Anemone Tymiec
Neuanfang im Bergischen Land
Die erste eigene Arztpraxis
Wurzeln schlagen
Stefans Eltern und Geschwister in der Bundesrepublik
Der Fall der Mauer und Kontakte nach Masuren und Polen
Ein Hotel in Sztynort?
Gründung der Firma Pharmatym
Eine neue Praxis in der Wettiner Straße
Reisefreiheit!
Epilog: Der Sehnsuchtsort Masuren. Stefan Tymiec‘ Heimat Steinort und Wuppertal
Anhang
Verwendete Literatur
Archiv- und Quellenbestände
Anmerkungen
Bildnachweis
Der Autor
Dank
Stammbaum
Flucht – Haft – Freikauf
Karten 1914/1921 (Einband vorne)
Karten 1949/2003 (Einband hinten)